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Kunst von Dürer bis Picasso

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57 Beiträge & 43 Themen
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  • Das komplette WerkDatum31.03.2015 14:20
    Thema von fridakahlo im Forum Vincent von Gogh

  • Die Höhle von LascauxDatum30.03.2015 23:46
    Foren-Beitrag von fridakahlo im Thema Die Höhle von Lascaux

  • LIDO - Geheimnis MichelangeloDatum30.03.2015 23:16
    Thema von fridakahlo im Forum Michelangelo

  • Herz und Stein - DokuDatum30.03.2015 23:13
    Thema von fridakahlo im Forum Michelangelo



    Doku über das Leben Michelangelos: Mit Hilfe von nachgestellten Szenen und Erläuterungen von Kunsthistorikern und anderen Experten wird der epochale Renaissance-Künstler nicht nur anhand seiner Skulpturen und Fresken beschrieben, auch die politischen Wirren der Zeit in Florenz werden behandelt. -- Beeindruckendes Biopic über den legendären italienischen Maler, Architekten und Bildhauer Michelangelo vor den Wirren der Hochrenaissance.

  • Die FrauenkircheDatum29.04.2014 15:03
    Foren-Beitrag von fridakahlo im Thema Die Frauenkirche

    Superbauten: Die Dresdner Frauenkirche ( Doku )




    Schauspieler Sebastian Koch präsentiert drei im In- und Ausland berühmte deutsche Bauwerke: den Kölner Dom, die Dresdner Frauenkirche und Schloss Neuschwanstein. Dabei nimmt er die Zuschauer mit zu diesen berühmten Touristenattraktionen und zeichnet deren Geschichte nach. Architektonische Geheimnisse, kühne Visionen, sowie die aktuellen Herausforderungen, die die "Superbauten" auch heute noch für die Verantwortlichen bereit halten, stehen dabei im Mittelpunkt.

  • Die FrauenkircheDatum29.04.2014 15:01
    Thema von fridakahlo im Forum Dresden - die Barockstadt

    Weihe der Dresdner Frauenkirche




    Friede sei mit Euch!
    Unter diesem Motto wurde am 30. Oktober 2005 die Weihe der wieder aufgebauten Frauenkirche Dresden gefeiert.

    Music: Cantata BWV 34 - JSBach - Helmuth_Rilling - Coro -O ewiges Feuer - O Ursprung der Liebe

  • Teil 3




    Im Teil 3 dieser Reise durch das "Zauberhafte Dresden" werden Sie zahlreiche Höhepunkte der historischen "Dresdner Neustadt" wie die "Bunte Republik Neustadt", das "Schloß Pillnitz", das "Dresdner Dixilandfestival", die Sächsische Schweiz und vieles mehr erleben.

  • Teil 2




    Im Teil 2 dieser Reise durch das "Zauberhafte Dresden" werden Sie zahlreiche Höhepunkte der historischen Altstadt wie den "Dresdner Fürstenzug", die "Dresdner Frauenkirche", den schönsten Milchladen der Welt "Pfunds Molkerei", die imposante Yenidze und vieles mehr erleben.

  • Thema von fridakahlo im Forum Dresden - die Barockstadt

    Teil 1

  • Die Wandteppiche der ApokaplyseDatum29.04.2014 12:48
    Thema von fridakahlo im Forum Wandteppiche von Anger...



    Der Wandteppich-Zyklus der Apokalypse von Angers beeindruckt mit seinen Maßen von 103 Metern Länge und 4,5 Metern Höhe. Ursprünglich war das Werk noch imposanter: jedes seiner sechs Elemente war 6 Meter hoch und über 23 Meter lang, was eine Gesamtlänge von über 140 Metern ergab. Es ist der größte Wandteppich, der jemals in Europa gewebt wurde. Angefertigt wurde er zwischen 1373 und 1382 im Auftrag von Herzog Ludwig I. von Anjou. Der Webermeister Nicolas Bataille koordinierte Finanzierung und Realisierung, Hofmaler Jan Bondol („Hennequin von Brügge“) gestaltete die Entwürfe und die Ausführung erfolgte zum größten Teil in der Pariser Teppichweberwerkstatt von Robert Poisson.

    Der Teppichzyklus ist im Schloss Angers (Frankreich) in einem 1954 eigens zu diesem Zweck errichteten Gebäude ausgestellt und stellt die Visionen aus der Offenbarung des Johannes dar.

    Möglicherweise handelte es sich um eine prunkvolle Ausstattung für den „Ordre de la Croix“, den Kreuzorden, den Ludwig I. um das Jahr 1370 gegründet hatte. Die Tatsache, dass der Teppich eine Fahne mit dem Kreuz mit einem doppelten Balken enthält, Zeichen der Verehrung des Herzogs für die Reliquie des echten Kreuzes in Anjou, lässt dies vermuten.

    Erst in der Barockzeit ging der Sinn für diese Kostbarkeit verloren. 1782 wurden sie zum Verkauf angeboten. Während der Französischen Revolution zerschnitt man sie und benutzte sie als Decken, Bettvorleger oder Abdeckplanen, um Orangenbäume im Winter vor der Kälte zu schützen. 1843 erwarb der Bischof von Angers einen großen Teil der Teppichfragmente von der Domänenversammlung zurück, andere fanden sich nach hartnäckigem Suchen. Trotzdem blieb etwa ein Drittel der Szenen für immer verloren. Die ursprünglich leuchtenden Farben sind noch auf der Rückseite zu sehen. Die Vorderseiten sind deutlich blasser geworden, daher auch die heutigen Maßnahmen gegen zu viel Licht. Das Gebäude, in dem sich der Teppichzyklus heute befindet, ist 1953–1954 extra für diesen Zweck errichtet worden.

    Fast vollständig erhalten blieb der erste Teppich, ebenso sind der vierte und fünfte in alter Größe vorhanden. Von den anderen blieben Einzelszenen und Fragmente übrig, die sich nicht mehr in allen Fällen einem bestimmten Teppich zuordnen lassen.

  • Der Teppich von BayeuxDatum29.04.2014 12:43
    Thema von fridakahlo im Forum Teppich von Bayeux



    Der Teppich von Bayeux , entstanden um 1070/80, ist ein Wandbehang von ursprünglich wohl über 70 Metern Länge (erhalten sind 68,38 Meter) und 45,7 bis 53,6 cm Höhe, ein schmaler, sehr langer Streifen aus Leinwand also, der fortlaufend bestickt ist mit 60 farbigen Bildszenen aus der damals jüngstvergangenen Geschichte: Er berichtet, wie Wilhelm , Herzog der Normannen König von England wurde.
    Sein Thema ist also die Vorgeschichte und der Verlauf der berühmten Schlacht von Hastings 1066. Dabei behandelt er die historischen Ereignisse nicht viel anders, als die Heldenlieder des Mittelalters ihre Stoffe behandeln: Er erzählt eine Saga in Bildern, nämlich die Geschichte zweier Helden, die einander ebenbürtig, gleich adelig und gleich tapfer gegenüberstehen. Wilhelm, der schließlich als Sieger hervorgeht, und Harold, der Führer des angelsächsischen Adels, der auf tragische Weise unterliegt.

    Der Berichtszeitraum umfasst ein knappes Jahr, von der Abreise des Grafen Harold von Wessex in die Bretagne Anfang November 1065 bis zum Tag der Schlacht von Hastings, dem 14. Oktober 1066. Schnell wird der Betrachter mit den Hauptakteuren vertraut: Neben Harold sind dies Herzog Wilhelm v. d. Normandie und König Edward der Bekenner.

    Ein besonderes Merkmal des Teppichs ist die kontinuierende Darstellungsweise. Durch Bäume und hohe, turmartige Architekturelemente wird die Bildererzählung gegliedert. Ebenso sind die Menschen Bestandteil der fortschreitenden Darstellung und oft gehen die Bildszenen ineinander über. An keiner Stelle aber stört ein abrupter Wechsel des Ortes oder ein zeitlicher Bruch den Ablauf der Ereignisse. Wo durch trennende Bäume oder Türme ein Bild sich zu isolieren droht, werden Überleitungsfiguren platziert. Dies sind z.B. Boten, Späher, Spione oder Personen, die mit dem Finger auf die Hauptakteure zeigen, so das Geschehen transparent machen und die Handlung weitertreiben.
    Oberhalb der Bilder sind Schriften angebracht. Es ist anzunehmen, dass die lateinische Beschriftung erst nachträglich hineingestickt wurde, denn sie nimmt Rücksicht auf die Bildelemente. An anderer Stelle ist die Fläche, die für die Schrift verblieb, derart schmal, dass Wörter auseinandergerissen werden müssen. Die deutliche Schriftüberladenheit wirft die Frage auf, ob ein derartiger Wortreichtum in der ursprünglichen Konzeption überhaupt vorgesehen war.

    Auftraggeber dürfte der Halbbruder Herzog Wilhelms, Bischof Odo von Bayeux , gewesen sein. Er ist auf dem Teppich mehrmals an bevorzugter Stelle dargestellt und er war der Hüter der Reliquien von Bayeux. Entworfen und gestickt wurde die Bildergeschichte wohl in England, dafür spricht die Tradition solcher Wandteppiche in diesem Land (auch wenn nur Fragmente überliefert sind), und dafür sprechen manche Anklänge an das Altenglische in Schrift und Sprache der Bildüberschriften. Der Wandbehang war sicher nicht für die Kathedrale von Bayeux bestimmt. Dieser schmale, lange Streifen eignete sich vielmehr für die Halle eines Adelssitzes. Dass Odo in Bayeux einen Palast bauen ließ ist überliefert.

  • Die WogeDatum29.04.2014 12:00
    Foren-Beitrag von fridakahlo im Thema Die Woge

    Teil 2

  • Die WogeDatum29.04.2014 11:59
    Thema von fridakahlo im Forum Hokusai

    Teil 1

  • Die Dame mit dem EinhornDatum29.04.2014 11:52
    Foren-Beitrag von fridakahlo im Thema Die Dame mit dem Einhorn

    Teil 2

  • Die Dame mit dem EinhornDatum29.04.2014 11:50
    Thema von fridakahlo im Forum Die Dame mit dem Einho...

    Teil 1

  • Historische Türen Datum28.04.2014 20:20
    Foren-Beitrag von fridakahlo im Thema Historische Türen

    Teil 2

  • Historische Türen Datum28.04.2014 20:18
    Thema von fridakahlo im Forum Otto Wagner

    Teil 1


  • Otto WagnerDatum28.04.2014 20:16
    Thema von fridakahlo im Forum Otto Wagner



    Otto Koloman Wagner. Sein Wirken und seine architektonischen Werke, im Besonderen das Otto-Wagner-Spital am Steinhof und die Otto-Wagner-Kirche als Krönung des Jugendstil-Bauwerkes.

  • Querkopf mit magischen HändenDatum28.04.2014 20:01
    Thema von fridakahlo im Forum Michelangelo

    Kaum einer hinterließ der Nachwelt ein so gewaltiges künstlerisches Erbe wie Michelangelo Buonarroti. Er war nicht nur einer der größten Bildhauer, sondern auch einer der größten Maler und Architekten aller Zeiten. Michelangelo aber war zerrissen zwischen stürmischem Schaffensdrang und lähmender Schwermut.

    Im Zentrum des Films steht der widersprüchliche Mensch mit der ganzen Bandbreite seiner Leidenschaften und die Vision von der Erschaffung der Welt. Der titanische Arbeitsprozess in der Sixtinischen Kapelle und die Entstehungsgeschichte des David, den Jahr für Jahr erneut Millionen Bewunderer zum Mister Universum küren, bilden den roten Faden. Daran knüpfen sich im Wechsel Szenen und Schauplätze, die dem Zuschauer überraschende Einblicke in Leben und Leiden Michelangelos und seine Zeit vermitteln, die Epoche der Renaissance. "Der Göttliche" nannten ihn seine Zeitgenossen voller Ehrfurcht. Aber der Zuschauer begegnet nicht nur einem besessenen Genie, sondern auch einem erbarmenswerten Menschen, der sich selbst am meisten bemitleidete: "Ich nähr mich nur von dem, was glüht und brennt, und lebe von dem, woran die andern sterben. Frohsinn finde ich in dunkler Schwermut."

    Fragen werden gestellt, die bisher unbeantwortet blieben. War eine Krankheit der Motor für seine Schaffenskraft? War das Genie ein Autist, dessen Kunst durch die Obsession auf einen eng begrenzten Lebensbereich geprägt wurde, wie Wissenschaftler behaupten? Und war der ewige Nörgler wirklich so arm, wie er lebte? Welche geheimen Botschaften hat der geniale Querkopf in seinem gigantischen Freskenzyklus versteckt?

    In der Sixtinischen Kapelle durfte nicht gedreht werden. Also entstanden die Weltwunder der Kunst im Rechner. Nur durch eine Mischung aus inszenierten Passagen in Verbindung mit aufwändigen 3D-Animationen konnte die Entstehung der in zwanzig Metern Höhe gemalten Fresken oder das Meißeln des David vom kruden Marmorblock bis zur fertigen Figur, überzeugend dargestellt werden. Das Ergebnis ist ein Film der ganz besonderen Art, ein optisch grandioser und zugleich emotional bewegender Film.

  • Thema von fridakahlo im Forum ...

    Herzlich Willkommen im Forum Meisterwerke der Kunst.

Inhalte des Mitglieds fridakahlo
Beiträge: 71
Geschlecht: weiblich
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